KI-Transparenz
Gusti nutzt künstliche Intelligenz. Auf dieser Seite steht, wofür genau, welcher Anbieter dahintersteht und wo die Grenzen liegen.
Diese Funktionen nutzen KI
- Rezeptgenerierung — Rezepte werden passend zu Zutaten und Vorlieben erzeugt; nur mit deiner Einwilligung in die Cloud-Bibliothek legt unser Server sie zusätzlich in deinem Konto ab (KI-Verlauf)
- Rezeptbild-Generierung — Speisefotos zu KI-Rezepten werden von einer Bild-KI erstellt
- Koch-Assistent (Chat) — du chattest mit einer KI, nicht mit einem Menschen
- Kühlschrank-Scan — eine Bild-KI erkennt Zutaten auf deinem Foto
- Nährwertschätzung — Kalorien und Nährwerte werden von der KI geschätzt
- Inhalts-Moderation — neue Community-Inhalte werden KI-gestützt vorgeprüft
Welcher Anbieter dahintersteht
Die KI-Funktionen laufen über OpenAI (Chat, Rezepttexte, Prüfung von Texten) und Google (Gemini API: Bilderkennung, Rezeptbilder, Prüfung von Fotos). Die Anfragen gehen dabei nie direkt vom Gerät an den Anbieter, sondern über unsere eigenen Server-Funktionen — dorthin wird nur übermittelt, was für die jeweilige Funktion nötig ist. Allergie- und Gesundheitsdaten werden aus KI-Anfragen entfernt, solange du ihrer Nutzung nicht ausdrücklich zugestimmt hast. Details stehen in der Datenschutzerklärung der App. Datenschutz (App)
Kennzeichnung von KI-Inhalten
KI-generierte Rezepte tragen in der App sichtbar das Kennzeichen „KI-generiert“; veröffentlichte KI-Rezepte zeigen außerdem „KI generiert“ als Autor. Der Koch-Assistent gibt sich als KI zu erkennen. Auch auf dieser Website kennzeichnen wir KI-generierte Bilder sichtbar.
Ehrlich zu den Grenzen
KI-Ausgaben sind Schätzungen und können falsch sein — auch bei Zutaten, Mengen, Nährwerten und Allergenen. Die Zutatenerkennung kann Dinge übersehen oder verwechseln. Verlass dich bei Allergien und Unverträglichkeiten nie allein auf die App: Prüfe die Verpackungen selbst.